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<pre>– Eusebio Di Francesco möchte sich mit den Giallorossi auch weiterhin nach den Sternen strecken.  <p> Nach etlichen von Rückschlägen gepflasterten Monaten hat Manchester City mittlerweile wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Um den leichten Aufschwung nicht zu gefährden, müssen die Engländer das Achtelfinal-Hinspiel gegen den AS Monaco nun aber sogar im Vollgas-Modus absolvieren.  <p>  Seltsam, denn in der Serie A ist er der absolute Leistungsträger. Sechs Tore und drei Vorlagen in den letzten neun Partien, auf ihn muss Manchester United besonders achten. <p> Nicht einmal der standesgemäße Erfolg in der Königsklasse vermag schließlich zu überdecken, dass sich der Abwärtstrend in der Rückrunde sogar verschärft; nach neun absolvierten Partien ist die Bilanz der Wölfe bemerkenswerterweise negativ (3 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen). <p>  Während im Europa League-Achtelfinale beide Partien an den BVB gingen (3:0, 2:1), feierte Tottenham vorige Saison in der Champions League-Gruppenphase zwei Siege in Folge (3:1, 2:1).  </pre>


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<pre>Nach der Pause sorgte ein Doppelpack von Edin Dzeko (64., 70.) sogar für die Führung der Römer, doch Hazard erzielte mit seinem zweiten Tor den Ausgleich. Damit fand eine spektakuläre Partie ihr Ende, ohne, dass sich eine Mannschaft mit dem Sieg belohnen konnte.  <p> Nachdem sich dann auch im vorjährigen Achtelfinale gegen den PSV Eindhoven die Lotterie vom Punkt erforderlich machte, sollten die Rojiblancos die Runde der besten acht Mannschaften nun endlich wieder einmal ohne jeden Anflug eines Nervenkitzels erreichen.  <p>  Bedeutete es für den SSC deshalb schon einen echten Glücksfall, dass es nach 45 Minuten mit einem unverhofft aussichtsreichen 1:1 in die Kabinen ging, mutete somit selbst das finale 1:3 noch immer irgendwie gnädig an. <p> Auch damals standen sich die beiden Kontrahenten im Semifinale der Champions League gegenüber, anstelle eines spannenden Schlagers bekamen Fans jedoch großteils „Einbahnstraßen Fußball“ serviert. Nachdem die Münchner bereits im Hinspiel vor heimischer Kulisse für mehr als klare Verhältnisse gesorgt hatten (0:4), war Barca auch in den eigenen vier Wänden eine blamable 0:3-Pleite unterlaufen. <p>  Die interne Erwartungshaltung, dass sich der Debütant ähnlich gut wie zuletzt der bei Real sofort einschlagende Zinedine Zidane entwickelt, wird Henry nach den Befürchtungen der Wettfreunde aber wohl eher nicht erfüllen können.  </pre> 


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<pre> Derzeit liegen die Roten aus der Hauptstadt mit einer Ausbeute von vier Punkten auf Rang 3 in der Gruppe.  <p> Angesichts des schwachen Auftritts im Hinspiel und der eklatanten Schwächephase in der Liga geht die AS Monaco trotz des Heimvorteils keinesfalls favorisiert in den Vergleich.  <p>  Betano punktet mit dem Wettmentor. Der Nutzer legt hier den Einsatz und den gewünschten Gewinn fest. Anschließend schlägt das System passende Tipps vor, die direkt als Kombiwette übernommen werden können. So kommt man auf Spiele, die man nicht unbedingt im Fokus hatte. <p>  Obwohl Paris mit einer stolzen Serie von 33 ungeschlagenen Heimspielen in das erste Aufeinandertreffen gegangen war, schien angesichts des Fehlens von Ibrahimovic, Motta und Verratti schon vor dem Anpfiff festzustehen, dass es für die Gastgeber lediglich darum gehen kann, sich mit einem lebenserhaltenden Resultat irgendwie in das Rückspiel am kommenden Dienstagabend zu retten: <p>  Unser Tipp ist eindeutig: Manchester City wird den Aufstieg ins Viertelfinale souverän schaffen!  </pre>


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<pre> Die Spurs bestraften die Dortmunder Fehler im Spielaufbau prompt und kamen am Ende durch Heung-Min Son, Jan Vertonghen und Fernando Llorente zu einem nicht unverdienten Sieg.  <p> Vor allem die sich bereits gegen Dortmund und in Warschau abzeichnenden defensiven Schwächen machen der Mannschaft von Zinedine Zidane mittlerweile regelmäßig das Leben schwer: Auswärts kam Real nur in einem der letzten fünf Pflichtspiele mit weniger als zwei Einschlägen davon.   <p> In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang es der Mannschaft von Diego Simeone sogar das Spiel zu drehen. Ein wuchtiger Kopfball von Jose Gimenez konnte von Ex-Wolfsburg-Keeper Diego Benaglio nicht pariert werden. <p>  Kein Wunder bei Auftritten, wie am vergangen Wochenende in Bremen: Mit der 2:3 Niederlage gegen die Norddeutschen war die Truppe von Hecking noch gut bedient, noch mehr Gegentreffer waren durchaus im Bereich des Möglichen.  <p> Der serbische Verteidiger galt als absoluter Wunschspieler von Roberto di Matteo und soll der strachelnden Hintermannschaft wieder Stabilität verleihen. Dass der Serbe bisher neben Länderspielen nur ein einziges Pflichtspiel für Manchester City (im Community Shield Anfang August) in den Beinen hat, wird dabei offenbar bewusst ausgeklammert.  </pre>


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<pre> Unter diesen Umständen können wir Wettfreunde uns beileibe nicht vorstellen, dass am kommenden Mittwoch in Brügge noch etwas Überraschendes passiert. Vielmehr rechnen wir damit, dass sich United, dann mit einem topfitten Schweinsteiger in der Startelf, abermals durchsetzen wird.  <p> für den spät aus der Hand gegebenen Gruppensieg wird Real Madrid allem Anschein nach überreich entschädigt. Immerhin bekommt es der Titelverteidiger in der ersten K.o.-Runde mit einem Gegner zu tun, der noch nie ein königliches Viertelfinale erreichte.  <p>  Aber erst am letzten Spieltag ging der Gruppensieg an die Mannschaft von Lucien Favre, nachdem die Spanier in Brügge nicht über ein 0:0 hinaus kamen. <p>  Schließlich befand sich dessen Mannschaft zuletzt derart konsequent am Boden, dass es gegen die von den Wettanbietern ohnehin leicht favorisierten Gastgeber sicherlich nicht zu einem vollen Dreier reicht.  <p> Der spanische Gast wies derweil gleich zu Jahresbeginn mit einem 3:1-Sieg über Atletico Madrid darauf hin, dass die Zeichen nach dem titellos zu Ende gegangenen Jahr 2014 nunmehr wieder auf Angriff stehen: Nachdem bereits der für den Gruppensieg entscheidende Heimsieg gegen Paris St. Germain als ein Hinweis auf einen langen Verbleib im Wettbewerb zu werten war, setzte sich das Team nun auch in der Primera Division gegen einen vorab auf Augenhöhe vermuteten Widersacher durch.  </pre>


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